Tonspur Nr. 3 – Hanspeter Latour
Shownotes
Hanspeter Latour ist ein Quell, aus dem die Geschichten nur so heraussprudeln. In diesem Podcast erzählt er, warum er bei Goläs Ballade «Schwan» immer einen Blick mit seiner Frau austauscht und die beiden loslachen müssen. Oder wie er als Trainer vom FC Thun nach einem schlechten Spiel gegen YB mit der ganzen Mannschaft durch eine Autowaschanlage spazierte.
Schaut er sich ein Fussballspiel am TV an, kann er dieses heute problemlos unterbrechen, wenn im Garten der Kuckuck ruft. Die Wildblumenwiese fesselt ihn inzwischen mehr als das Spielfeld. Hanspeter Latour setzt sich für Naturschutz und Biodiversität ein, er versteht sich als Brückenbauer, ohne die Moralkeule zu schwingen. Der Mann ist ein wandelndes Lexikon, gleichzeitig offen und überraschend selbstkritisch.
Latour hat sich unter anderem Musik von der Kölner Gruppe «Höhner» gewünscht, aber auch von Bill Haley, Gölä, Pepe Lienhard und Francine Jordi. Die Berner Sängerin kennt er schon lange persönlich und ist sogar Mitglied ihres Fanclubs.
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00:00:00: Aber du hast schon andere Sorgen.
00:00:01: Was hast du gesagt, musstest du zum Kontrollen machen wegen der Eltern?
00:00:04: Ich muss im Ohren!
00:00:06: Nein, ich kann noch ein paar Wochen
00:00:08: ... Kann man sich davor bereiten?
00:00:10: Ja,
00:00:10: mir hat jemand gesagt, bis jetzt war ich beim Hausarzt.
00:00:14: Der hat einfach
00:00:15: das Höhegewicht gemacht...
00:00:17: Nein, nein, nein!
00:00:18: Das muss ich jetzt sagen, gewisse Hafte aber wir haben ihn schon gut gekannt und einen Kollegen von mir.
00:00:23: Und er ist eben außer Hause.
00:00:26: Ich denke noch, die Bewilligung für diese Prüfung gab es noch.
00:00:31: Jetzt muss ich zu einem ganz anderen Opfer etwas angeschmackt.
00:00:34: Dann sagt man, dass du dich in der Vorbereitung hast.
00:00:37: Du musst da neuner Reihen rückwärts ... Nein!
00:00:39: Was ist
00:00:41: das?
00:00:41: Neun mal nicht eine dachte ich.
00:00:43: Ja, ja, siebzechzechs,
00:00:46: drei
00:00:46: sechzechzwierig.
00:00:48: Du hättest noch lange sein können.
00:00:50: Das wird schon gehen.
00:00:51: Also mein Hausarzt hat gesagt, ihr könnt noch Böse fahren.
00:00:56: Für mich war es schon privat.
00:00:58: Das reicht mir schon!
00:00:58: Hans-Peter, bist du
00:01:08: bereit?
00:01:08: Können wir
00:01:10: loslassen?!
00:01:12: Und mein Gast ist heute Hans-Peter Latour, der ehemalige Fußballer und Fußballtrainer.
00:01:17: Heute ist er Botschafter für Biodiversität.
00:01:20: Die Natur ist immer ein grosses Anliegen.
00:01:22: Herzlich willkommen, Hans-Peters!
00:01:23: Schön, dass wir uns hier treffen können.
00:01:25: Danke,
00:01:25: wunderbar!
00:01:26: Wir
00:01:26: wissen auch, wie man zuhören lasse.
00:01:28: Direkt am See sind wir da.
00:01:30: Wunderbar.
00:01:31: Bevor wir über Gärten und Artenvielfalt reden müssen wir ... über Fussball reden.
00:01:36: FC Thun und WM, zwei wichtige Themen.
00:01:40: Thun wird ja höchstwahrscheinlich meistens zu dem Zeitpunkt, wo wir das aufzeichnen.
00:01:45: Das ist noch nicht ganz sicher.
00:01:48: Ja aber ganz nachdessen.
00:01:50: Schon?
00:01:51: Also wenn es jetzt nicht klappt wäre die grössere Sensation... als dass sie Meister werden.
00:01:58: Wenn man so nach dran ist, dann packen wir es.
00:02:01: Also da bin ich schon ganz zuversichtlich.
00:02:03: Aber rechnerisch hast du absolut recht und hier bei uns geht's speziell.
00:02:09: Hier bei uns sagt man, mir soll das Faul vom Bern lieb verkaufen bevor man geschossen hat.
00:02:14: Das ist bei uns so wie so noch
00:02:16: ... Aber es ist eigentlich ein Wunder.
00:02:18: Seit den die ersten Mal aus einem Aufsteiger direkt meisterwürdig.
00:02:25: Tun er runter?
00:02:26: Ja, das Wunder von Bern hat es ja schon einmal gegeben.
00:02:31: Es ist ganz in Nähe.
00:02:32: Ein Wunder für mich, weil wir relativ gleich die Geschichte vom FC Tunkel verfolgen.
00:02:39: Das Wunder ist es nicht, aber ich will sagen eine Sensation.
00:02:43: Es gibt noch einen Unterschied zwischen den Szenen.
00:02:45: Eine neue
00:02:46: Ansage.
00:02:47: Und Petro Lenz hat dir ein schönes Kompliment gemacht.
00:02:50: Er sagte, der Anfang dieses Erfolges des FC Tunels war ein Siegstuhl?
00:02:55: Ja, aber erstaunen tut es mich ja nicht.
00:02:58: Aber ein beeindruckt mir, wie du wieder vorbereitet bist.
00:03:02: Nein, das ist selbstverständlich.
00:03:06: Das hat schon etwas mit dem Stil.
00:03:08: Also
00:03:08: ich habe gesagt, der jetzige Präsident Andreas Gerber und der Trainer Mauro Lustrinelli waren halt deine Schüler.
00:03:16: Die Latour-Werte zum Zug.
00:03:19: Mensch, ist das so eine von solch langer Hand vorbereitet worden?
00:03:22: Es ist ja sehr schön und da würde ich nicht mehr selber sein, wenn ich dazu stehen würde, dass es schön wäre, sich die Leute zu erinnern.
00:03:29: Aber es wäre natürlich auf der anderen Seite nicht gerechtfertigt, wenn mir jetzt hier noch schnelle Wette abschneiden würde.
00:03:35: Naja, aber es steht tatsächlich in so einer Anti-Gärber-Maurole aus Trinelli oder Nelson Ferreira, wo noch gegender bist – die habe ich nie auf Thun gekauft!
00:03:43: Die wären schon gar nie auf den Koffer ausgesehen.
00:03:47: So haben wir noch ein bisschen Kontakt und wir haben die Werte natürlich, die es jetzt ausgezeichnet haben.
00:03:51: Wir haben auch gelebt, eben Teamgeist, was da alles dazu kommt, Spielfreude, ein wenig aufeinander eingehen.
00:03:59: Der Mensch nimmt ... Wir brauchen Bau, aber der Mensch soll im Zentrum stehen.
00:04:02: Grosses
00:04:03: Denken, aber bescheiden bleiben?
00:04:07: Ja!
00:04:09: Das passt zu mir.
00:04:11: Ich bin ja schon enderoffensiv im Kommunizieren, für einen typischen Berner.
00:04:16: So ist es nur auf Deutsch.
00:04:18: Ja,
00:04:18: das ist nicht so schön!
00:04:20: Aber es ist frei oben.
00:04:22: Die sind besser im Los.
00:04:24: Der Gleiche auf dem Boden bleibt natürlich.
00:04:27: Das passt zur Mentalität hier hin und ist erstaunlich.
00:04:31: Sie spielen eigentlich auswertend dabei, aber die erleben die Mentalität.
00:04:36: Du warst schon Spieler und Trainer beim FC Thun.
00:04:40: Auch bei anderen Vereintrainer, zweimal bei GC und kurz beim ersten FC Köln.
00:04:45: Aber dort hast du ein wenig Glück gehabt?
00:04:47: Ja aber das ist jetzt auch vorher.
00:04:49: die WC ist kurz!
00:04:51: Ein Jahr bin ich beim ersten FC Köln, das ist schon wie drei Jahre bei IB Wärsch.
00:05:00: Du hast völlig recht!
00:05:05: Die Station will dich nicht missen aber der sportliche Volk ist ausbeblieben.
00:05:09: Ja du bist dort Captain Berg?
00:05:11: Ja, natürlich.
00:05:12: Wieso denn?
00:05:13: Wie es gesagt hat... ...dann
00:05:15: würde man auch weit ausholen, wenn man da ist.
00:05:18: Aber es ist noch lustig.
00:05:20: Schon das.
00:05:20: Siehst du, die Eure würden sich vielleicht stören.
00:05:22: Ich habe mich nicht gestört.
00:05:23: Es gibt Schlimm.
00:05:24: Schlimmere Ausdrücke, oder?
00:05:26: Aber ist es so entstanden.
00:05:27: Ja, der erste FC Köln ... Du merkst ja, ich sage das, die legen grossen Wert darauf, dass man sagt, der Erste FC Kroln hat.
00:05:35: Du bist gerade ein
00:05:36: bisschen leislicher.
00:05:38: Ist das doch in den Respekt?
00:05:40: Ja, es ist schon noch.
00:05:42: Weil weiss, wir retten ... Die Kölne ist schon eine Million hier.
00:05:45: Und mir rette ihn ... Ich sagte zu einem, wie ich Dinge nach Hause hätte.
00:05:49: Dann habe ich gesagt, ich lade dir.
00:05:50: Seid ihr euch bewusst?
00:05:52: Die Reiter fragt die Posten, die es in der Millionen steht.
00:05:56: Und denkt Hoppla!
00:05:57: Das ist in Schweiz nicht überall so ausfußbar.
00:06:01: Aber noch frag zurück wegen dem Bergdoktor.
00:06:03: Es war eine schwierige Situation.
00:06:06: Die Stimmung war gar nicht gut, als ich in der Erde angefangen habe.
00:06:11: Dann dachte ich, dass das einlaufen macht.
00:06:13: Der Assistenz-Trainer und so.
00:06:15: Aber dann sah ich aber die Stimmung.
00:06:17: Das ist ja nichts.
00:06:19: Ich schaue alle drei, wie ich krank wäre.
00:06:21: Dann bin ich in die Erde etwas wunderefrei.
00:06:24: Dann fragte sie mich, was da los war.
00:06:26: Ich saß mit einer Mannschaft.
00:06:29: Alle schauen, wie sich krank werde.
00:06:31: Da kann ich kein Match gewinnen!
00:06:33: Von dann an war ich in der Bergdoktor, so ist das ein bisschen entstanden.
00:06:37: Aber noch mal schnell!
00:06:39: Das erste Latour-Wunderjahr für Zeichnetz Tuhl und der Aufstieg in die Nazi A nach siebenen Vierzig Jahren.
00:06:46: Nachher im Jahr Zwei-Tausendviertabellen-Spitzen, also die Vorbereitung für die Challenge League.
00:06:50: Und da geht es ... Da klingt's nicht... Hat das Dimego
00:06:55: Kratzer?
00:06:57: Ich will nicht mehr so sagen, aber wenn mich jemand fragt, was ich betue in meiner Karriere, würde ich sagen, dass sie die Chancen im Köln nicht haben können packen.
00:07:07: Das ist schon speziell ... Weisst du, das ist nicht einfach ein Bundesligaklub.
00:07:12: Es ist schon eine spezielle Klub und wenn man diese Chancene hat, sollte man sie eigentlich packen können.
00:07:18: Und es ist noch ständig von Schweizer Klüppen.
00:07:22: Die hören ich eigentlich nicht mehr, erwarten das auch nicht.
00:07:25: Jetzt der FC Thun ist anders ... Sie lassen mich jemanden messen, aber sonst die anderen Glückkörschen eigentlich nicht.
00:07:30: Das ist normal!
00:07:31: Aber von diesem ersten FC Köln bekommen wir jetzt mal zum Geburtstagekartner Weihnachten
00:07:37: runter.
00:07:37: Die
00:07:37: pflegen das eh schon ganz anders.
00:07:39: Aber du meinst, wenn du dort Erfolg hast, wärst du später irgendwann bei Bayern München gelandet?
00:07:44: Ja, Kölnen wären mir gut genug gewesen...
00:07:49: Wir reden hier über Musik in der Sendung oder den Podcastzugabe.
00:07:53: Viva Colonia, hast du dir gewünscht?
00:07:55: Das ist von den Höhnern, das heisst Hühner.
00:08:00: Was hast du für eine Bezucht zu dieser Musik?
00:08:02: Ja,
00:08:03: es ist jetzt aber noch speziell.
00:08:05: In diesem Stadion wird immer gesungen Vor einem Matsch wird die Hymne gesungen von dem ersten FC Köln.
00:08:11: Die Töner hören natürlich, es gibt noch ganz andere gute Musikgruppen, die kennst du auch besser als ich in den Kölnen.
00:08:18: Aber die Töners waren schon speziell und kenne sich eines persönliches.
00:08:21: Und das Viva Colonia körsch einfach überall an!
00:08:27: Und wenn ich das an einem Ort komme, dann bin ich natürlich auch wieder ins Köln.
00:08:30: Das wüsste ich nicht alle.
00:08:32: Aber ich habe ein Jahr im Hotel gewohnt und das ist schon speziell.
00:08:36: Weil die Frau musste in der Schweiz bleiben müssen einfach wollen.
00:08:39: Wir haben ihn so geinigt, weil die Schwiegermutter war ganz schwer krank.
00:08:43: Und da war sie am nächsten Gramm dort.
00:08:46: Sie werden dann herüberkommen wie es länger ging nach Deutschland aber zur Kölne habe ich schon spezielle Ideen.
00:08:53: Da gehören Töne dazu und ja, das kann schon in Brasilien los sein.
00:09:07: Weih, dank.
00:09:09: das Leben die Liebe und die Lust.
00:09:25: Die Liebe und die Luft, die Glauben haben wir gewusst.
00:10:16: Wir leben höchstlich morgen, so schnell war Jetticick, L-M-A-R in Sorge!
00:12:05: Viva Colonia von den Höhnern.
00:12:08: Hier ist Hans-Peter Latour, der Köln Trainer war.
00:12:11: Jetzt reden wir noch über die FußballwM.
00:12:13: Wir müssen am elften Juni abhüpfen.
00:12:16: Sie findet in drei Ländern statt Kanada und Mexiko in den USA.
00:12:21: Wie stark interessiert sich eine WM?
00:12:24: Weil natürlich die Nationalmannschaft dabei ist, qualifiziert haben sie sich.
00:12:29: Das verfolge ich natürlich schon.
00:12:31: Die Nationalmannenschaft ist mir schon wichtig.
00:12:33: Ich glaube auch nicht Schweizer eigentlich.
00:12:35: Aber hast du Tickets zum Heiga noch?
00:12:38: Nein nein gar nicht!
00:12:39: Also ich werde das im Fernsehen schauen.
00:12:42: aber wenn dir jemand plötzlich der Kukku krifft aussen Da gehe ich auch schnell raus.
00:12:48: Selbst wegen Nazis viel, aber der Vorteil ist beim Fernsehen, dass man nachschauen
00:12:53: kann.
00:12:53: Genau!
00:12:54: Aber bist du früher bei WM auch mal an die Spiele gegangen?
00:12:58: Gehst du jetzt einfach nicht, wie es zu weit weg ist oder was Trump ist oder aus welchem Grund?
00:13:02: Also...
00:13:04: In Amerika, wo sie in Amerika war, bin ich mal gegangen als Zuschauer.
00:13:08: Nünzig Jahre alt?
00:13:09: Ja,
00:13:09: da bin ich gegangen.
00:13:11: und dann habe ich natürlich zweimal die ÖFWM erleben in Südafrika und Brasilien, wo ich vom Radio von Fernseher aus arbeiten konnte.
00:13:20: Dann war ich lange dort.
00:13:22: Und die Länderspieler.
00:13:24: Das ist eigentlich schon pflich bei mir.
00:13:27: Aber du bist sonst schon in der Club ... Fussballer.
00:13:30: Ja, natürlich!
00:13:31: Weil ich selber nie eine Nationale Mannschaft war.
00:13:34: Die Kritik gab es in der WM wegen der Ausweitung von der Team, auf den fünften Ticketpreisen die politischen Situation und die weiten Flugflüge der Mannschaft empfangen.
00:13:46: Das ist ja auch ökologisch
00:13:48: total
00:13:49: ein Blödsinn ...
00:13:51: über den Rippen.
00:13:53: Oder?
00:13:55: Aber eigentlich ist das auch so, warum ich gewisse Dinge in die Stammzahn habe oder eben kann mich nicht mit allem identifizieren.
00:14:03: Du hast gerade die Flüggerei angeschaut und sagen eigentlich gerne... Also wir haben ohnehin alles Vorbild.
00:14:07: aus beruflichen Gründen.
00:14:09: natürlich bin ich viel geflogen aber seitdem ich pensioniert bin, bin ich nie mehr in einen Flügel gekommen.
00:14:14: Und gar nichts, das habe ich mir vorhin noch.
00:14:17: Das Bewusstsein ist schon ein bisschen da.
00:14:21: Du hast eigentlich alles gesagt, was ich sagen
00:14:25: müsste.
00:14:26: Was
00:14:26: sie ist und wie viel Mannschaft du hast.
00:14:28: Ich finde es schon etwas überträgt.
00:14:31: Aber was mich erstaunt ... Die FIFA ist fast wie die katholische Kille.
00:14:36: Es kann passieren, was ein Kratzen will?
00:14:39: Gar nichts.
00:14:40: Es geht einfach weiter, es ist einfach ein Dampfer auf die Kurse und völlig egal was links oder rechts passiert, oder?
00:14:46: Ja, uns ist noch verrückt.
00:14:47: das ist fast immer ein Schweizer vorderer
00:14:49: Blatterinfantil, die können machen was wenn...
00:14:54: Nein, ich bin ... Am Anfang habe ich nicht gedacht, dass wir stolz sein können.
00:14:58: Es ist jetzt in der Schweiz oder auch in die Schweiz.
00:15:02: Ich habe mich einfach vorgenommen, weil ich jahrelang von diesem Fussball gelebt habe und über den Fussbalt steht.
00:15:08: Aber gewisse Entwicklung gehört dazu, was du angesprochen hast.
00:15:13: Da kann ich nicht vorderhin stehen.
00:15:16: In dieser Zeit fassen wir zusammen mit der Latour des Fernsehens, aber wenn der Gucker riecht raus ... Dann gehst du
00:15:24: raus.
00:15:25: Ja, es ist halt einfach
00:15:29: so.
00:15:30: Du hast einen Titel gewünscht, der aus der Region ist.
00:15:33: Der Schwan vom Göhlen wohnt auch in der Nähe, gell?
00:15:40: Wir kennen ihn sehr gut.
00:15:42: Und was ist mit dem Schwan?
00:15:43: Wieso haste er gewünscht?
00:15:44: Haben wir wirklich so viel Zeit?
00:15:46: Ja, wir haben Zeit!
00:15:47: Den probieren
00:15:48: wir einmal.
00:15:50: Das ist eben ganz speziell.
00:15:52: Du hast es ja schon ertönt, ich kümmer mich um Biodiversität.
00:15:57: Das spielt Pfeil eine grosse Rolle an.
00:16:00: Wir haben ein grosser Naturgarten und ein grosses Biotop.
00:16:04: Dort hat es ganz viel Grasfröschen im Frühling.
00:16:08: Und wenn die leichen ... Das sind plötzlich die Stokkentome.
00:16:12: Auch wenn es über tausend Meter ist ... Die sehen ich das ganze Jahr nie, aber wie Leih gekommen ist, kommen die hier zu.
00:16:19: Da ist der Flusserzohn nach oben und die wissen genau, sie haben gerne Fröschleisch.
00:16:23: Dann fressen diese mit.
00:16:25: Und die brauchen die Kohlquappen aus dem Leich, dass sich Tausende von Staubsaugern in diesem Biotop sauberbleibt.
00:16:32: Dann muss man die auberverschüchern.
00:16:34: oder die Frau sagt, wir hätten gleich noch eine kleine Ente, was meinst du?
00:16:40: Ich dachte, der Fuchs hätte schon lang gefressen.
00:16:43: Wissen Sie, die von Zürich hier sind?
00:16:45: Ja, aber ich verscheue es einfach.
00:16:48: Und dann sagte ich dem Tildierfrau ... Weisst du, wenn's so weitergeht mit der Klimaarwärmung, dass wir nicht nur den Schock haben, das sind gleich die Höckerschwände ab.
00:16:59: Nicht immer noch am Tuner See unten oder?
00:17:01: Aber das habe ich so gesagt, wie man anbrichtet und nach einer Sonne im Frühling kommt eine Heise vor eine Wanderung, Die Frau hatte schon das Nachbar an.
00:17:11: Ich schaue, was ich dort sehe.
00:17:15: Zwei Schwern im Gründchen.
00:17:17: Da ist immer eine greppelige Schnecke.
00:17:21: Du weisst auch, die Schwern gründeln.
00:17:25: Das siehst du im Zürich.
00:17:26: Dann geht sich der Haus ab in den Wasser und dann riecht man so.
00:17:31: Jetzt sind die zwei Schwern am Gründch ... Das musst du jetzt schauen.
00:17:36: Da kommt sie ins Fenster und hat die auch gesehen!
00:17:38: Die mussten halt zu essen warten, weil das habe ich mit den Experten schon gelesen.
00:17:43: Also wie eine Sensation und man ist sofort ein Foto.
00:17:46: Wäre der noch besser?
00:17:47: Ich kann es machen.
00:17:47: So schön er.
00:17:48: Die erste habe ich gerade vor Stubben ausgedacht.
00:17:51: Auch dass sie etwa hundertfünfzehn Meter.
00:17:53: Dann habe ich gedacht, dass mir die Keiben nicht davon fliegen.
00:17:56: Fahr ich mit dem Auto anboden.
00:17:57: Ich bin gerade in das Auto rein und ziehe die Scheibe schon dunkel für wenn ich da durchs Weg komme.
00:18:02: aber ich habe gewusst die erste in die Fotos... Mache ich gerade der Frontschip oder?
00:18:06: Ich bin eh schon gefahren gegen mich, eh schon.
00:18:08: Oder Uuuudel!
00:18:10: Die letzte Foto habe ich gar nicht gemacht.
00:18:13: Jetzt war das zwareste Schneeflecken vom letzten Winter, dass sie gar keine Schweine waren oder?
00:18:19: Aber das hat herausgehend den Vortragshege in die Albenbilder gesehen.
00:18:22: Das sehen wir genau.
00:18:24: Oh nein, bin ich auf eine Tüttel.
00:18:27: Das ist nicht gut!
00:18:28: Das sind gar keine Schweine.
00:18:29: Das waren zwarete Flecken der grünen Matten, dort am Greblianneu.
00:18:34: Aber du hast es auch gesehen ... Ich sah es nicht so genau, aber du in deinem Eifer warst ja nicht zuhause.
00:18:40: Sagen wir ja, es ist eigentlich hocklicker.
00:18:42: Aber eines muss man jetzt gelaufen hören.
00:18:44: Wenn die Tildel und ich auf dem Göl sind Kultsunkehren ... Es warnt so weiss, wirst du nicht?
00:18:50: Wir schauen, der Rang schon anders in Togo als vorher.
00:19:13: Und
00:19:35: was es später
00:20:13: ist, war.
00:20:29: Es tut mir leid.
00:20:34: Ich steh auf, kliere bei.
00:20:37: Als ich das stimmt, tu' mir Salive geit.
00:20:40: Dreie mi um ua zafoz nuket.
00:20:45: Uas i zofol mistei.
00:20:48: Was si denk sei?
00:21:04: Na schwanzovii svizhne!
00:21:09: Pürgassamos isch kszee.
00:21:17: Mokka sees ogi.
00:21:59: A schwantzovi svizhné!
00:22:17: Pyrgassamo sce ni kan tse neki.
00:22:29: I svizzne!
00:22:35: Das ist hier ein Spur mit dem ehemaligen Fußballer und Fußballtrainer Hans-Peter Latour.
00:22:40: Man muss unbedingt über deine neue Leidenschaft sprechen, Biodiversität, Vögel, Pflanzen, Gartenteig-, Artenvielfalt
00:22:49: usw.,
00:22:50: zuerst aber noch kurz das.
00:22:54: Wöchentliche Inspiration für Kopf und Herz.
00:22:58: Spannende Rätsel, wissenswerte Fakten, kulturelle Events und vieles mehr!
00:23:03: Jetzt die Newsletter abonnieren auf zeitlupe.ch.
00:23:10: Als ich ein Bupi war, konnte man hier nicht schon
00:23:30: mit den Sechsen in der FC Pampers sein.
00:23:37: Dann ist ich die Erscherbe zwölfig noch.
00:23:44: Der Vater war eine leidenschaftliche Naturfreundin und Italoge.
00:23:48: Da hat er mich auch auf diese Exkursion bemitgenommen – also hat mir alles erklärt!
00:23:53: Ich war immer faszinierend vor Natur.
00:23:57: Aber anders macht man das Autos-Programm.
00:23:59: später, der Fußbau.
00:24:02: Wenn ich im Nachbundstädtenpark von dort bin, wo wir jetzt sind mit dem Taunerspieler Regenerativ, sei gelaufen, Regenerative ist ja zum Rollen.
00:24:11: Habe ich manchmal gesagt, bleib nicht schnell stattdessen?
00:24:14: Was ist das für ein Vogel?
00:24:15: oder was ist es für einen Baum?
00:24:17: Es schüttert einer nicht schlechter, wenn er Eichen vor den Buchen
00:24:20: kommt.
00:24:21: Das ist so!
00:24:22: Wenn ich die Rente oder andere manchmal schmunzelt, dann sagst du, das war auch noch gut.
00:24:27: Aber das habe ich ein wenig vom Vater geirbt.
00:24:30: Vor allem habe ich es vorbereitet.
00:24:32: Schon während meiner aktiven Zeit.
00:24:34: Ich wusste genau, wenn ich dort pensioniert bin ... Dann will ich etwas anderes machen.
00:24:41: Oder eine grosse Naturgarte, die wir haben.
00:24:43: Das habe ich schon vorbereitet
00:24:46: so.
00:24:47: Es gibt ja zwei Naturbücher von dir, Natur mit Latour und dreihundertfünfundsechzig Tage Biodiversität.
00:24:53: Dicke, schwere Band, kannst du jemanden... ...abschlafen?
00:24:58: Also für mich ist das so eine Mischung zwischen persönlichem Logbuch, Lexikon, viele aufrufe auch bitte, doch auch mitzumachen und im Kleinen etwas zu bewirken.
00:25:08: Das ist ein bisschen... Mich darum hast du schon mal eine Mission auch.
00:25:11: Ähm...
00:25:13: Ja!
00:25:14: Das war die Mission, aber das hat ja auch die Schweizer Fernseher angefangen.
00:25:18: Jetzt ist es eine Mission B-Case
00:25:20: und
00:25:20: dann hast du
00:25:21: dich noch besinnert.
00:25:22: Ja genau, in der Schweiz sagt man, du hättest sie.
00:25:24: Aber sonst sehe ich mich eigentlich mehr als ein Brückenbauer.
00:25:27: Weil erstens habe ich keinen wissenschaftlichen Hintergrund oder?
00:25:31: Und zweitens bin ich total unabhängig.
00:25:33: Ich werde von niemandem gesponsert oder unterstützt oder so.
00:25:37: Darum habe ich auch überall dazu gearbeitet.
00:25:39: wie muss ich schon sagen ... Ich bin schon gegen alle extrem.
00:25:43: Man kann jetzt nicht sagen, Natur ging es besser ohne die Gesellschaft.
00:25:47: Die Gesellschaft ist jetzt da!
00:25:48: Jetzt müssen wir schauen, dass wir miteinander kommen oder?
00:25:52: Ich bin eigentlich so ein bisschen ein Vermittler aber ich möchte schon, darum vielleicht meine Mission weiss, das Wort Biodiversität soll auch nicht ein Wort sein für die Wößerschaft sondern für die Gesellschaft dass hier etwas mehr bekannt wird und von der Bedeutung überkommt, was es überhaupt ist.
00:26:10: Weil der Vater und ich hätten das Wort nie gekannt früher.
00:26:13: Das hat es ja nicht gegeben!
00:26:14: Das ist ein relativ neues Wort.
00:26:16: Und dort ist auch leicht erklärbarer für die Wissenschaft zu sein.
00:26:19: Drei Ebenen oder?
00:26:21: Die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und vielfalt der Landschaft.
00:26:25: Aber du schaffst etwas, das wenig arbeiten kannst mit den ... z.B.
00:26:30: ein recht hartes Gericht geht, das heisst ... Über Düngern ist ein Thema, die Hecken zu fest abzuschneiden.
00:26:37: Wie heißt der Ausdruck?
00:26:41: Ja, wie die Vögel noch nischtet zum Beispiel.
00:26:44: Du meinst jetzt die Schwänte!
00:26:46: Auf den Alpen, das ist natürlich vorgeschrieben, aber das Zeitpunkt ist frei.
00:26:50: Wir müssen das
00:26:51: Zeitpunkte bestimmen.
00:26:52: Also du hast eine ziemlich lefitte Lässe, du sagst auch schon, schwere Landmaschine und so.
00:26:56: Und gleich immer wieder, ja, das eine tun, dass andere nicht lassen.
00:26:59: Bist du aber gleich am Schluss ein netter Mensch.
00:27:01: Du willst es mit niemandem verderben?
00:27:03: Ja,
00:27:03: also in der Schweiz ist ein Typ, schon gut ist es so.
00:27:07: Also ja, schon meine Meinung, das darf man dann nicht verwechseln.
00:27:10: Aber ich finde, in der Schwitze ist es gut so.
00:27:12: Man muss mehr Heizweige-Lösungen finden.
00:27:15: Verstehst du?
00:27:15: Wenn ich jetzt über einen Albi laufe und eine Bude mache irgendetwas oder ... Und dann reden wir über die Insektensterben oder so.
00:27:24: Wir sagen auch den Puryo, die sollte hier vor Artenfielfalt oder so ... Die BFF, die könnte etwas besser haben.
00:27:30: So kann man sagen, komm mal!
00:27:32: Jetzt mit mir hinter ist auch.
00:27:33: Luh jetzt das hängereste Kulia, wie es im Lied war, weil wir uns so auf den Mocken gestochen haben, dass man nicht trotz Bednitzelien verbringt oder nicht.
00:27:43: Dass der nicht so freut hat, muss man verscheinern.
00:27:46: und darum ich verstehe beide Seiten.
00:27:48: Die intensive Landwirtschaft hat aus viel Brunnen Ernährungssicherheit.
00:27:52: Ist alles mit Pfliss entstanden?
00:27:54: Muss man noch so?
00:27:55: Wir hätten sie so gelernt.
00:27:56: Stell dir vor, dass schon meine Generation war, was wir alles versenkt und verlochert haben ... Ich mache gar keine Vorwürfe, aber es geht darum.
00:28:07: dass man die Richtigen einprobieren kann.
00:28:09: Die müssen wir aber ändern, diese Richtung.
00:28:12: Du bist mit mir einig.
00:28:13: Ja das braucht
00:28:14: aber auch noch eine Generation!
00:28:16: Aber
00:28:16: meinst du nicht auch, dass man das eine tun und das andere nicht lassen?
00:28:19: Dass man vielleicht gewisse Sachen gleicheben lassen sollte, aber nicht machen, weniger Flügen, weniger Reisen, weniger konsumieren?
00:28:27: Vielleicht schon etwas zurückgehen, anders geht es wahrscheinlich nicht.
00:28:32: Neu in Technologie können helfen oder... Ich bin schon bewusst, dass alles mehr wertvoll ist.
00:28:39: Es kann nicht immer alles auf Kosten von Natur
00:28:41: sein, sondern wir können
00:28:42: Sport auch denken.
00:28:43: Wenn du denkst in den Wintersport, dann müssen wir weiter rufen.
00:28:46: Aber das ist ein Vertränkungsprozess für die Welt.
00:28:50: Einfach, dass man es nicht vergesst oder dazu gehört.
00:28:54: Du
00:28:54: bist eigentlich schon lange in der Verlängerung ... ... von deinem Leben, das sagen wir mal in der dritten Halbzeit.
00:28:59: Kann man so sagen?
00:29:00: Ja, da stehe ich voll aus.
00:29:01: Sie
00:29:01: ist mehr als zehn Jahre pensioniert, bald fünfzehn Jahre und bist gleich voller Energie.
00:29:06: Man hat das Gefühl wie ein Stura-Zellhäsli, wo die Patrie nie rausläuft!
00:29:12: Ja, das haben wir schon viel gesehen aber wir müssen ja in erster Linie dankbar sein dafür... Aber eine Veränderung merke ich nicht mehr.
00:29:18: Wohin wurde es?
00:29:18: Wenn mir komplizierter schon.
00:29:20: Man hätte etwas länger im Merken selber.
00:29:23: Weisst du wenn ich am Morgen aufstehe...?
00:29:24: Und Breu ist im Etvee.
00:29:26: Dann hat er den Tag super angemordet, da ein Settung und Züge ... Nein, du lachst schon!
00:29:32: Wir können ja selber über das Lackentronen.
00:29:35: Oder weisst du, wenn wir sagen, oh, ich spüre in jeder Rücken schon.
00:29:39: Ich spüre gar nichts mehr.
00:29:41: Oh, aber jetzt die Rehupocken?
00:29:42: Weisst du es wechselt so etwas ab oder so?
00:29:45: Das gehört ein bisschen zum
00:29:46: Etterwerk hier.
00:29:47: Man muss dazu stehen.
00:29:48: Es gibt einen schönen oder bösen Spruch, wenn du am Morgen aufstehst und es tut nichts weh, denn du bist tot.
00:29:54: Also, so ist es wahrscheinlich.
00:29:56: Ich meine ich bin zehn Jahre jünger als ich und wieder in den nächsten Jahr siebenzeig.
00:29:58: Ich merke es auch schon ein wenig.
00:30:01: Das wäre komisch wenn wir sagen würden ... Ich weiss nichts von diesem, oder?
00:30:06: Ja ja.
00:30:06: Aber wie hättest du die Feed?
00:30:08: Du hast immer noch regenerativ Schocken.
00:30:10: oder was hast du ihm gesagt?
00:30:11: Ja, alles hat Schocker liegt nirgendwo hin.
00:30:14: Nein!
00:30:15: Laufen und machen auch hier mit ihm Nastik.
00:30:18: Aber weisst du sehr kurz, aber regelmässig.
00:30:21: Alltag.
00:30:22: Dann mache ich ... Aber sonst bin ich eigentlich so begreifend.
00:30:25: Weisst du nicht, dass die Leute sagen, du bist gängd aus, du warst im Laufen.
00:30:29: Aber ich kann dir das sagen bei der Naturbeobachtung.
00:30:31: Geht es bei den Tieren im Spezien?
00:30:33: Da läufst du nicht.
00:30:33: zu viel.
00:30:34: Da musst du die nächste Linie still haben, oder?
00:30:36: Und
00:30:37: einfach für dich!
00:30:38: Ja
00:30:38: und leeren schwiegen.
00:30:39: Wenn mir auch mal ein Kollege gefragt hat was machst du jetzt so aus, ich würde sagen im alten Lehren jetzt noch schweigen.
00:30:47: Ein Titel oder dir gewünschtes heisst Das Feier der Sehnsucht, das ist so.
00:30:52: Oder Matt Dialekt?
00:30:53: Nicht Walter Dialekt hat Frassin Jordi, die auch noch mit singt, sagt einfach das Feuer des Sehensuchts.
00:30:58: Das ist den Jodlenklub Wiesenberg.
00:31:01: Hast du das ausgesucht, um mit mir über ein sehnsuch zu sprechen, das du hast?
00:31:05: Ja ... Also Sehmsucht ... Nein, also Träumli hat man schon oder so.
00:31:11: Aber bei mir geht es vielmehr um Trans-Signority.
00:31:13: Ach
00:31:14: so, ja natürlich!
00:31:16: Ja, ja, dann mehr weil sie kommt ja hier aus unserer Region Ja.
00:31:20: Und die habe ich ... Die Frau und ich sind ja schon ... Wir waren etwa zwei oder dreieinzwanzig Jahre in diesem Fanclub, oder?
00:31:28: Wir mussten sogar schon mit Reisen machen.
00:31:31: Und mit der Familie Lehmann.
00:31:32: Sie heisst ja Lehmahn eigentlich Brasil.
00:31:35: Wir sind seit einigen Jahren gut befreundet,
00:31:37: oder?!
00:31:37: Und die Frasignorde hat eben dann angefangen.
00:31:40: Gerade was ich jetzt mache, habe ich auch zweitausend und zweit eigentlich den Profifußball eingeführt!
00:31:46: Das kann man ... Und sie ist gerade... Wir haben uns gesagt, gross rauszukommen mit dem Lied von der Sehnsucht.
00:31:53: So hat sich das irgendwie geäht, dass man einen anderen gefunden hat.
00:31:57: und was ich natürlich sagen muss, wissen wir viel nicht.
00:32:01: Sie ist ja schon ein Naturliebhaberin.
00:32:03: Also wenn hier eine Grasfrosche am Straßenrand ist und gefahren bist, dann könnte überfahren werden.
00:32:12: Das tut euch die nächste Matte ohne Händchen!
00:32:15: Also, das Führer der Sehnsucht mit Franz Sinardi und dem Jodler-Club Wiesenberg.
00:35:02: Hans-Bettrich schlägt vor mir die reiten Spieße einmal um.
00:35:07: Du hast schon fünf Musiktitel ausgesucht für den Podcast.
00:35:11: Jetzt konfrontiere ich dich mal mit drei Titeln und auch mal schauen was du dazu sagst.
00:35:15: Du kannst es kommentieren.
00:35:19: Gut?
00:35:23: Ja, wenn keine Mühe grossartig sind.
00:35:26: Nein!
00:35:27: Das schudert mich auch, wenn ich die eine live sehe.
00:35:31: Schon?
00:35:31: Ja, ganz verrückt.
00:35:33: Du musst kommen, weil du mogulisch warst.
00:35:35: Kompliment,
00:35:36: dass du diese Probleme hast.
00:35:37: Dann
00:35:38: habe ich noch mal einen alten Hit aus einer längsten vergangenen Zeit.
00:35:53: Tom
00:35:53: Jones ist das
00:35:54: Wunderbar.
00:35:59: The green, green grass of home.
00:36:01: Ja, ja...
00:36:02: Also das muss ich sagen, dass es mir weniger geläufig war als der, aber sehr schön natürlich.
00:36:07: Aber wegen dem Gras natürlich, wegen dem Rasen.
00:36:10: selbstverständlich ist er nicht so biodivers, wenn er noch echt ist.
00:36:15: Heute
00:36:15: ist schon viel Kunst.
00:36:16: Genau.
00:36:17: und dann habe ich noch etwas, weil ich erinnere mich an eine Begegnung mit dir im Jahr zwei tausendzehn.
00:36:23: Lass uns das erst laufen!
00:36:34: Der Luciano Pavarotti lass mal Magst du erinnern, wo wir aus dem C-Handspaal?
00:36:45: Ja.
00:36:45: Aida
00:36:46: am Raiden!
00:36:46: Ja, Aida Am Raiden... Aber
00:36:48: hast du
00:36:48: gesehen?!
00:36:49: Ich bin ja nicht fast schon ein wenig alt.
00:36:52: Wieso?
00:36:52: Du warst etwas
00:36:53: überzogen,
00:36:54: was du
00:36:55: mit mir gemacht
00:36:56: hast.
00:36:56: Ich weiss, man hat gesagt, dass ich schon opera-Fan bin.
00:36:58: Aber du hast zugegeben, das stimmt nicht ganz, oder?
00:37:01: Ja, ja!
00:37:01: Ich gehe mit den Spielern und bin gerne im Musical.
00:37:05: Wahnsinnig gerne.
00:37:06: Und wenn wir jemanden ausflogen haben in der Familie, hat es auch gehört.
00:37:10: Wir waren in Rom, aber ... Das ist übertrieben gewesen, muss ich sagen.
00:37:16: Aber wie man mich da gesteckt
00:37:18: hat... Aber das Theateralische von den Opern Wie übertragen auf den Fussball?
00:37:23: Manchmal geht es in der Theatralis zu und her.
00:37:27: Ja, ja.
00:37:27: Es gehört ein wenig zu ins Theater.
00:37:29: Du
00:37:29: hast das Flair für ... Sag mal mindestens einmal für Musical.
00:37:36: Du hast mir vorhin gesagt, wo die Musik gelaufen ist und du siehst gar nicht musikalisch, das kann ich mir gar nicht vorstellen.
00:37:42: Also ja, ich habe die Musik sehr gerne aber ich kann nicht am Haus selbst ein Instrument spielen.
00:37:46: Muss ich auch nicht können?
00:37:47: Ich habe meine
00:37:47: Schwesterin in Geigen gespielt oder so.
00:37:50: Ich bin halt Gänger-Bahn nachher gesagt und habe am liebsten geschautet.
00:37:54: Aber oh, darf ich das noch sagen?
00:37:56: Darf ich etwas ausholen?
00:37:57: Ich glaube bei der ersten Klassik war es.
00:38:00: Man hat vor allem gesehen, dass man nicht öfter von mir sprechen kann.
00:38:03: Oder?
00:38:03: Dann hatten wir eine Aufführung und die Mädchen und die Buben konnten Blocklöten spielen.
00:38:10: Ich glaube sogar der Blocklötter war richtig nahezu obligatorisch.
00:38:14: Das kann sein!
00:38:15: Aber ich
00:38:15: konnte nicht blocklödeln.
00:38:18: Und dann wurde er aufgeführt.
00:38:19: Die haben blocklöttelt.
00:38:21: Die können singen oder etwas aufsagen.
00:38:25: Dann stand noch Hans-Peter.
00:38:26: Er musste auch helfen.
00:38:28: Nein, Timi, das Grünskreppapier ... Über mich abzogen, zwei Schlitten für die Toge.
00:38:32: Ich war ein Teil von Kulissen, ich war dann mal dran.
00:38:36: Aber ich nehme das nicht mit jemandem.
00:38:39: Überall
00:38:40: Tschuhl... Nicht an die Megakratze?
00:38:41: Tschuhe!
00:38:42: Ich muss sagen, ich darf das sagen, da kann man in der Zeit nicht sagen ... Ich war eine gute Schülle, aber ich bin gerne Tschuchel.
00:38:48: Weisst du warum?
00:38:49: Das kannst du von mir nicht erwarten.
00:38:51: Jeden Morgen zuerst, als ich zum Schulhaus beglopft habe, steckte ein Daffel in den Rasen.
00:38:56: Die Fußballspiele auf dem ganzen Nareal verboten.
00:39:00: Das, was ich am liebsten gemacht habe... Also verstehe es mir jetzt nicht mehr!
00:39:04: Aber das war schon wichtig und hat mich gelehrt.
00:39:06: Zurück noch mal zur Mannschaft.
00:39:08: Du bist auch mit einem Musiker oder so?
00:39:11: Eines bist du in einem Autowäschalag gegangen mitnehmen.
00:39:13: Das ist ja noch etwas schräg, oder?
00:39:15: Ja das habe ich mal irgendwo gehört im Interview.
00:39:17: also du bist die Autowärschalage ohne ein Auto einfach mitnehmen!
00:39:21: Ja klar, hier ganz ernähchen, es ist ein Steinwürfel.
00:39:24: Einfach als Straf, als Ströpf zu geben, weil sie schlecht gespielt
00:39:28: haben.
00:39:28: Los sitzen, los sitzen... Wir haben gegen IB gespielt und gegen IB geht's immer mehr um drei Punkte.
00:39:34: Es
00:39:34: ist wie Zürich, G-Zero ... Wirklich ein schlechter Match.
00:39:40: Das hat es ja selten gegeben, aber das war wirklich ein schlecher Match.
00:39:44: Und dann war die Stimmung entsprechend schlecht.
00:39:46: und wenn wir am Samstag gespielt haben, haben wir den Sonntagmorgen immer regenerativ ausgelaufen gemacht von einem Videonalyse oder?
00:39:53: Und jetzt auf Sonntagsmorgen ist in der Herkunft die Stimme gar nicht gut... Nachher habe ich einen Videonalist gefragt und gesagt, du hast auch noch ein paar gute Sachen.
00:40:03: Nein, es hat nichts gut zu tun!
00:40:05: Jetzt musst du dir den ganzen Marsch zeigen.
00:40:07: Das kommt nicht in die Frage.
00:40:08: drei Tage.
00:40:09: Wir haben wieder einen Marsch.
00:40:10: Heute gibt's gar keine Videonalyse.
00:40:15: Der bin ich schon hundertmal durch, aber ich habe mich nicht geachtet.
00:40:20: Wo man kehrt zurück in die Stadion unter der Strasse an ist eine Autowäscheanlage und die hat hier am Sonntag offen.
00:40:26: Und weisst du das sind so Boxen?
00:40:28: Das kennst du ja.
00:40:29: Ich dachte, das ist doch gerade ein Buch.
00:40:32: Ich war mit der ganzen Mannschaft durch die Auto-Verscheinlage angezäckelt.
00:40:35: Die waren auch etwas versprüht und haben zusammen noch gesagt, ihr seid nachher gekommen oder?
00:40:40: Das Schlechtmatch ist schon abgelaufen!
00:40:43: Da können wir nie mehr aufdrücken.
00:40:44: Das hat erledigt, vergessen, fertig.
00:40:47: Die Stimmung war schon wieder etwas besser.
00:40:49: Und weisst du, was eben verrückter ist?
00:40:52: Die nächsten drei Matchs haben wir gewonnen.
00:40:54: Das war relativ selten.
00:40:56: Ja, ich habe gesagt ... Stell dir vor mir, dass du die Match verloren hättest.
00:41:00: Ich sage mit deinem Spink her.
00:41:02: Und dann haben sie es wieder in die Wäsche angewählt.
00:41:05: später?
00:41:05: Das ist jetzt noch zu verrückt!
00:41:07: Lass uns sitzen.
00:41:08: Von dem nachher haben diese Gangwellen nicht gelaufen.
00:41:11: Weisst du wie?
00:41:12: Aber wir haben das wirklich gang gemacht.
00:41:14: Sehr gut.
00:41:15: Es hat eigentlich etwas.
00:41:16: Was ist ein anderes Zeug vorhanden, was da drin ist?
00:41:19: Vorwärts schauen.
00:41:21: Der unmusikalische Hans-Peter Latour hat sich Musik gewünscht.
00:41:25: Nochmals Schweizer Musik, das mal von Pepelin Hard.
00:41:28: Swiss Lady ist einmal ein Teilnamen gewesen beim Konkurr-Eurovision wie es damals noch keins hatte.
00:41:35: Warum Swiss Lady?
00:41:36: Ja
00:41:37: also es ist ja mehr.
00:41:39: Aber es passt natürlich zu Schweiz zum Alp Horn oder ich habe noch so eine ländliche Outlet-Einschlage ein bisschen da.
00:41:45: Aber vor allem ist es wegen Pepelien und Pino.
00:41:49: Ist er ein Jahrgänger?
00:41:50: Pino, Gasparini ...
00:41:52: Er
00:41:54: ist ein Jahre älter.
00:41:55: Aber ich kann dir das gerne erzählen.
00:41:58: Ich habe immer ein Interview gemacht auf den Wunsch von Pino Gasparinium-Sängern im Zoo Zürich.
00:42:05: Ich war dann GZ-Trainer.
00:42:07: Nein, aber der Pepe sagt, dass er mitkommt oder so.
00:42:10: Und dann hatte ich ihn nicht gewusst.
00:42:12: Wir reden so über ein Fussball.
00:42:15: Ich habe gesagt, die Vögel hier haben wir gesehen.
00:42:20: Und ich habe mich der Pippeline ... Das ist heute ein Ornithologe!
00:42:25: Der weiss mir, ob
00:42:26: er zu Hause war
00:42:27: oder nicht.
00:42:28: Aber ich wollte imponieren, weil in der Schweiz der Bienenfresser schon einmal ausgestorben war.
00:42:32: Ein wunderbarer Vogel und ich dachte, jetzt sage ich nicht auch mehr, ich habe den Bienenfressern gesehen und gefötet.
00:42:39: Nein, das sagte du, ich züchte dich.
00:42:42: Kaspar Gessen, oder Kaspar Indy?
00:42:44: Er hat immer über einen Futter.
00:42:46: Er musste ihn noch mehr lassen, weil wir über die Vögel gereden haben.
00:43:16: Und so ist er den Kontakt etwas geblieben gegen ihn.
00:43:34: Die Welt von Musik, sie gibt mir alles und vergisst mich nie.
00:43:38: Sie ist meines
00:43:39: Fussfäidi
00:43:41: Und ich ein Mann aus den Bergen.
00:43:45: Und wer sie einmal gehört hat Der kann mich sicher verstehen.
00:43:51: Ja, sie ist mein Fussfeidi!
00:43:54: Und wer sich einmal gehört hatt Weiß nur, dein Alpon klingt so schön.
00:44:19: Tam nam er sie
00:44:21: in den Arm Wo er sie liebevoll
00:44:23: auseinander nahm Doch vorher spielte er nochmal im Dixie-Steel.
00:44:31: Sind in tieferen Nachts die Leute aufgewacht, sind sich viel schwer zu verneiden.
00:44:39: Ich lade euch ein und wir freien an wer sie noch nicht schlafen will!
00:44:44: Sie ist meine
00:44:45: Swiss Lady Und ich ein
00:44:48: Mann aus den Bergen Und wer sie einmal gehört hat, kann mich sicher verstehen Ja, sie
00:44:57: ist meine Swiss Lady Man aus den bergen mal gehört hat.
00:45:07: Weißt
00:45:08: du einen Alpo?
00:45:50: Das ist Don Spur mit dem Rubikoller und Gast Hans-Peter Latour.
00:45:55: Er erzählt, was ihm musikalisch in seinem Leben inspiriert hat – zum Beispiel die Swiss Lady bzw.
00:46:01: der Pepe mit seinen Vögel, wie wir vorhin gehört haben.
00:46:04: Und wir reden gerade weiter.
00:46:05: Wir sind immer noch beim Thema Natur und Gärten!
00:46:13: Mode und Lifestyle mit Haltung.
00:46:15: Das ist Annabelle, seit fast neunzig Jahren eine unverzichtbare Stimme für Frauen in der Schweiz.
00:46:21: Entdecke mir auf anabel.ch.
00:46:25: Was willst du sagen Hans-Peter?
00:46:27: So eine Blumenwiese?
00:46:29: ist das ein Mannschaftssport?
00:46:31: Ja also... Man muss schon dazu schauen, vor allem für viele Fäute.
00:46:36: Es gibt so viele verschiedene Blumen und es muss das gleiche geschlossene Kreis sein.
00:46:41: Das hat schon etwas mit dem zu
00:46:43: tun ... Aber was funktioniert nicht?
00:46:45: Du als Motivator, du bist manchmal vorher gestanden und laut gerettest.
00:46:49: bei der Natur nützt das nichts!
00:46:51: Man kann am Gras nicht ziehen, es wächst nicht schneller.
00:46:54: Nein,
00:46:55: nein.
00:46:55: Und v.a.
00:46:56: wächst auch nicht das, was man vielleicht gerne hat.
00:46:59: Du hast etwas Wichtiges angesprochen.
00:47:01: Wildblume weisen die sieben.
00:47:03: sehr schön und zum Gefällen ist gut.
00:47:05: Aber weisst du, wenn der Boden ein ist, war es zu feissig.
00:47:08: Wenn er so überdüngt oder zu viel Nährstoffe hat ... Dann bringst du keine Wildblumenweise, dann kannst du dir Mühe geben.
00:47:14: Was machst du da den ganzen Boden abgetragen?
00:47:16: Das
00:47:17: ist auch wieder, sprichst du an, vor Verhältnismässigkeit.
00:47:21: Ein Bestes ist bald dort, wo es immer noch intakt ist, selbstverständlich oder wo man gerade neu anfangen kann.
00:47:27: Darum ist man als Stuhl, wie sich die Viteunen Neubautos in Siedlingen eine schöne Wildbäume wissen zu bringen.
00:47:33: Dort wird gerade das richtige Substrat heran.
00:47:36: Und der andere Weg muss einfach geduld haben aber mit mir helfen können.
00:47:41: Es gibt einen Gärtner in der Schweiz hier für die Sache Werbung zu machen, aber er hat es bademt Europäisch auf dem Teleferentier, Wildblumen, Ziegler.
00:47:48: Wir sagen die Riesse auf den Viertigsten Zentimeter.
00:47:51: Der hat sie sechs oder sieben verschiedene Wildblume in Ordnung.
00:47:54: Dann kannst du diese so punktuell in ihren Weisen oder auf einem Rasen sogar einsetzen und dann hast du gut verschmettet die Länge und die Insekten.
00:48:03: Also man findet dich ja im Internet.
00:48:05: Man kann dich fragen sonst wenn wir wissen was das für einen Gärtner ist.
00:48:10: Jetzt habe ich ein paar Fragen noch.
00:48:11: Ich bin ja ... Wir haben eine Garten zu Hause in Zürich.
00:48:14: In meiner Mehrfamilie raus aber ich bin jetzt nicht mit dem grünen Daumen.
00:48:16: Gleich schnell ein paar Fragen haben wir gerade vor dem Haus erlinden und dort hat jetzt sowieso das älstere Paar einen Nest gemacht, was heisst zu diesem Älster sind ja etwas mühsam, sind ja so laut und kiffeln immer und so.
00:48:30: aber die sind glaube ich noch gut oder?
00:48:33: Ja!
00:48:33: Wir
00:48:34: sind nicht so gerne.
00:48:36: Also, nicht weil sie den Heringeküchen holen können.
00:48:39: Sie gehen ja auf alles, was Glitzern erzählt.
00:48:41: Ich habe noch nie erst mit einem Heringes gesehen und bin schon viel da.
00:48:45: Und ich muss sagen, es ist eine schöne Fögel.
00:48:48: Absolut!
00:48:48: Wenn sich das so schildert, dann wird's leichter.
00:48:50: Aber es ist halt schon für die Jungen ein Sinester übrig, gell?
00:48:55: Es ist für die anderen eine Föge geholfen.
00:48:57: Soll ich etwas machen mit dem Nest?
00:48:58: Nein, nein, nein.
00:48:59: Die würde ich lassen sein.
00:49:01: Verstehst du, wenn du plötzlich vier Neste testest ... Aber ich sehe, dass es das Gleiche ganz etwas aussah.
00:49:09: Jetzt habe ich eine Frage wegen dem Fuchs.
00:49:10: Es gibt ja Fuchs in der Städte.
00:49:12: Ich habe schon einen gesehen am Paradeplatz Zürich wirklich und wir haben Bärlauch im Garten.
00:49:17: also jetzt ist nicht mehr Saison aber muss sich da meine Angst wegen einem Fuchsband wormen?
00:49:24: Jetzt spreche ich schon etwas Heichen.
00:49:26: Aber ich würde nicht sagen... Wir reden zum Beispiel Heute im Gartens.
00:49:32: Was ist Heute?
00:49:33: Heidelbeere.
00:49:33: Ja,
00:49:34: gut.
00:49:36: Und die lassen wir aus den Vögel zusammen.
00:49:39: Oder auch wie auf die Ad-Beere und so.
00:49:42: Ich habe solche Respekt.
00:49:44: Es ist masslos übertrieben.
00:49:46: Wahrscheinlich, wenn man das v.a.
00:49:47: wegen dem Fuchsband durchführt.
00:49:49: Aber es kann passieren!
00:49:52: Bei uns hat es eben auch für uns im Garten ... Ich raten auch noch, aber auf jeden Fall ist es ganz gut.
00:50:01: Klar sind viele gesunde Sachen Vitamine und Züge, aber es schafft ja nichts, wenn man diese wilde Natur überlegt.
00:50:09: Weil ich muss das sagen.
00:50:11: Vor den Zecken zum Beispiel, weil du so ein Thema weisst ... Da habe ich mehr Respekt vor dem Fuchs.
00:50:18: Aber
00:50:19: die Gefahr besteht.
00:50:20: Du würdest sagen, Pernlauch lieber auf den Markt kaufen?
00:50:24: Ja.
00:50:25: oder jetzt, wenn man dort weiss, wo ist das schon sicher?
00:50:29: Also Perlo, der wird ja heute für alles gebraucht.
00:50:32: Ein
00:50:33: Käse und
00:50:34: ein Brot.
00:50:34: Genau, wirst du auch alles zusammen.
00:50:36: Ich möchte jetzt niemandem freut nehmen.
00:50:40: Das Risiko ist nicht die Prozentzahme.
00:50:44: Aber es kann möglich
00:50:45: sein!
00:50:46: Wir wohnen an der Rosengartenstrasse aus Zürich.
00:50:48: Das verpflichtet natürlich, wir haben die schöne Rosengarde und wachsen dann die Fassade darauf.
00:50:54: Da habe ich keine Frage, ich wollte nur etwas plöffen.
00:50:57: Hast du auch Rosen?
00:50:58: Ja, ich habe Wildrosen.
00:51:01: Das ist jetzt auch ein Thema, an dem ich viel anspreche.
00:51:04: So den Vortrag, je nachdem, wo ich hergebe mit dem Garten oder so.
00:51:08: Und jetzt hat man hier noch von der grosselten Herr oder von irgendeinem tollen Rosenstock vielleicht noch einen Bocco?
00:51:15: Jetzt hat das Lüsse und Zeug alles zusammen.
00:51:18: Ich begreife das wie jemand, der etwas anspritzt.
00:51:21: Aber nicht den Rest des Flaschen ohne einen Profilakt ist für alles.
00:51:26: Du solltest einfach im Garten dort, wo du dich auf Vertrag angewiesen bist.
00:51:31: Solltest du kein Gift haben?
00:51:33: Haben die Blumen auch Charakteren?
00:51:35: So wie Fußballer gibt es auch Eitel.
00:51:37: Man sagt, Rosen ist eitel oder Tupen ... Wie siehst du das?
00:51:42: Ich bin hier weniger spezialistisch, aber wir sagen ja sehr gerne, wenn man mit spricht!
00:51:47: Ja, was machst du
00:51:48: da?
00:51:48: Also ich habe eine Frau schon eingeschaut und sagte mir, du gefällst mir!
00:51:53: Weil in der Gegend
00:51:53: war.
00:51:54: Aber sonst war ich da in meiner Zweifel.
00:51:59: Jetzt gehen wir zurück in deine Jugend.
00:52:02: Der letzte Musiktitel heißt Rock Around the Clock, aber der ist rausgekommen und du bist eine Besiebnung.
00:52:06: Ich nehme nicht an, dass du den auf Radio Perumünster gehört hast.
00:52:10: Das war fast nicht möglich.
00:52:12: Passt es zu Peromünsten?
00:52:14: Nein, aber das ist interessant!
00:52:17: Nicht dann habe ich nicht, aber mit sieben Zähnen habe ich ihn auch gerne gekocht.
00:52:22: Ja, das war halt langsamer, wie heisst der Bill
00:52:24: Haley?
00:52:24: Ja und der Glock.
00:52:26: Das ist um ganz verrückt.
00:52:28: Weisst du bei den mit siebzen Zähnungen war ich einer von den Jüngsten in der Nationalliga B. Ich spielte schon als erster Mannschaft des FC Thun.
00:52:34: Und da im lachen Stadion bist du immer, kommst du immer durchs Olympiator.
00:52:40: Heisst das, kommest du auf die Spiehaufwälde?
00:52:42: Du musst dann noch über eine Lichtathletik bahnen.
00:52:45: Da hatte ich nicht tausend von die Zuschauer.
00:52:49: Eine schöne Landschaft durch alles.
00:52:51: Weisst du, es hat ein bisschen aggressiv in der Maschine und so vom Ding her.
00:52:55: Hier sind gemächtlich, müde, schön zufrieden.
00:52:59: Aber da haben wir den Alpen noch ... Tittung laufen, Beformer auf zwei.
00:53:04: Dort ein Olympiator, E-Sebendzehn.
00:53:06: Nein ist die Musik ... Nein das war wie eine Vitaminsprütze.
00:53:09: Sie sagten, da würde es gehören und dann sind wir auf die andere los.
00:53:14: Wenn ich den Titel gehöre, dann fühle mich gerade wieder fünf Jahre jünger.
00:53:19: Aber du wirst nicht tanzen können.
00:53:21: zu Rock'n'Roll?
00:53:21: Nein!
00:53:21: Das hat man nicht dürfen,
00:53:24: weisst du?
00:53:24: Nicht
00:53:24: dürfen?!
00:53:25: Ja nein!
00:53:26: Wir haben doch keine Ausgangdürfe, falls Fussball spielt.
00:53:31: Die Tanzpartys waren am Abend.
00:53:33: Dann war sie in der Holigsphase.
00:53:36: Also
00:53:36: gut, Hans-Peter Latour fühlt sich
00:54:18: gerade wieder
00:54:43: wie ... Wie viele sind es?
00:55:00: Siebenzehn?
00:55:05: Ja ja!
00:55:51: Rock Around the Clock mit Bill Haley und der Comets.
00:55:54: Wir haben noch ein paar Minuten zum Abschliessen.
00:55:57: Hans-Peter hat mich sehr gefreut, mit ihr zu reden über Fussballen und Biodiversität.
00:56:03: Ich merke einfach, du bist da auch frisch.
00:56:06: Ja, es ist schon schnell
00:56:09: gegangen!
00:56:09: Du hast im Interview gesagt, dass du praktisch von jedem Spiel bettet.
00:56:16: Stimmt das wirklich?
00:56:17: Ja, stimmt.
00:56:17: Also was bettet man da bitte?
00:56:19: Gibt es uns ein zero oder...
00:56:20: Nein!
00:56:21: Das ist
00:56:21: einfach
00:56:22: jetzt verrückt.
00:56:23: Also das stehe ich dazu.
00:56:24: Ich bette jeden Tag sowieso, aber weil ich einfach dankbar bin für das, was sie da alles zusammenfällt.
00:56:32: Vor dem Spiel bin ich immer an ihm erbetet, aber ich habe nie gesagt, dass man mit diesem Match gewinnt.
00:56:37: Stellt dir vor den Gegnern, der Trainer hat das so gemacht und es hat den Gang unentschieden gegeben oder?
00:56:41: Das wäre langweilig.
00:56:42: Da wären wir auch nicht weggekommen!
00:56:44: Aber ja, danke, dass ich die Kraft hatte, diese Funktion auszuheben.
00:56:48: Das war mir überhaupt wichtig.
00:56:49: Ich habe immer gesagt, der Mensch ist schon wie ... Aber die Funktion, was du hast, ist eigentlich wichtig.
00:56:55: Wenn wir es zu wenig machen, macht sie jemand anderes.
00:56:58: Jetzt haben wir gar nicht über deine Frauen oder deine Kinder, über deine Enkel geredet und mit diesen verbringst du schon glaube ich auch noch etwas Zeit, nicht nur mit Blümeln und Vögel, oder?
00:57:06: Ja
00:57:07: äh... Denken Sie, dass Zürich leider weit weg ist?
00:57:11: In der Stadt.
00:57:12: Hat keine
00:57:13: Ahnung von Natur oder was?
00:57:14: Wussten Sie nicht, woher das Bild
00:57:16: kommt?
00:57:16: Was war noch in den Unterschulen?
00:57:18: Die zwei, die jetzt älter sind, haben sich gerne hier oben langgekommen und mit ihnen so etwas anzuschauen können.
00:57:26: Aber auch wenn ich umgekehrt schaue, wie sie mit dem Handy aus der Ruppe kommen ... Das ist eine andere Zeit, das muss man schon
00:57:34: sehen.
00:57:34: Wie alt sind deine Enkel?
00:57:37: von zehn, dreizehn auf fünfzehn.
00:57:41: Glauben die dir noch alles?
00:57:43: Nein, nicht ganz!
00:57:44: Das ist dann nicht so... Aber das erwarte ich eigentlich noch nicht.
00:57:47: Über
00:57:47: was für Themen haben sie denn gemeinsam?
00:57:49: Also Natur ist immer noch ein Thema mit ihnen.
00:57:51: Ja, wenn es ja um mehr geht.
00:57:53: Mühlen Sie einfach.
00:57:54: Ja und natürlich auch den Sport.
00:57:57: Spielen Sie Fußball?
00:57:58: Nein.
00:57:58: Sie spielen nicht Fußball, aber sie gehen tanzen, reiten.
00:58:02: Sie machen einen solchen Sättigen zu.
00:58:05: Also bist du ab und zu Zürich anzutreffen?
00:58:07: Frau
00:58:07: viel mehr
00:58:08: als ich.
00:58:09: Wie sie gut gehören?
00:58:09: Ja,
00:58:10: weil sie
00:58:10: gehen ... Du hättest Vögeli und sie jeden denken!
00:58:12: Ja ja, es ist ... jemand muss ja da anschauen, jemand im anderen Ort.
00:58:16: Wir können kurz kommen.
00:58:18: Ich sage mit ihnen verbringe ich nicht.
00:58:20: Aber wir sind fünfe-fünfzig Jahre Gehörarten.
00:58:22: Und das ist schon noch interessant.
00:58:26: Ich sag ihr noch in zwei Tagen wecke andere.
00:58:28: Aber sie hat mir das noch nie gesehen.
00:58:30: Oh
00:58:30: nein, also müssen wir enden.
00:58:32: Vielleicht
00:58:32: losseidet.
00:58:33: Eben genau.
00:58:34: Danke vielmals Hanspeter Latour, dass du dir ... und ich wünsche dir alles Gute.
00:58:38: Merci, dass ich gleich von euch sagen kann!
00:58:45: Das war die Tonspur mit Rabbi Koller.
00:58:48: Die Zeitlupe bedankt sich ganz herzlich fürs Zuhören.
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